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Kommunikation ist die Basis für Remote Work

Du bist UnternehmerIn und hast ein Team? Die aktuelle Situation erfordert, dass wir soziale Kontakte, wo es nur irgendwie geht, meiden. Du fragst dich, wie du mit deinem Team gut remote arbeiten kannst? Die Basis für ein gutes Zusammenarbeiten aus dem Homeoffice ist auch wie „offline“ eine klare Kommunikation. 
Soziale Kontakte, Gespräche mit den Mitarbeitern oder Meetings müssen nicht ausfallen. Sie können gut online z.B. über Zoom stattfinden. 
 
Wöchentliche Meetings sind nicht nur offline wichtig, sondern auch online. Sie helfen den Überblick über laufende Projekte zu behalten, stärken das Gemeinschaftsgefühl und schaffen Sicherheit.
 
Biete deinen Mitarbeitern an, dass sie sich auch bei Absprachen, die „nur“ zwei Personen betreffen, via Zoom treffen können. So bleibt der Kontakt persönlicher und das, was zu besprechen ist, kann einfacher geklärt werden, weil die Mimik des Gegenübers wahrgenommen werden kann. Außerdem besteht die Möglichkeit seinen Bildschirm zu teilen, sodass Inhalte unterstützend gezeigt werden können.
 
Projektmanagementtools wie Meister Task schaffen eine Übersicht. 
Du kannst die Aufgaben einzelnen Teammitgliedern zuordnen, Checklisten und Kommentare hinzugefügen und die einzelnen Aufgaben labeln. So haben alle einen Überblick wer was erledigt, wen sie somit bei Bedarf ansprechen können und wer was bereits erledigt hat. Zu sehen, dass die anderen auch ihre Aufgaben abarbeiten, kann für dein Team motivierend sein. 
 
Ein weiteres Tool, dass der teaminternen Kommunikation dient und sich auch u.a. mit MeisterTask verbinden lässt ist Slack. Mit Slack sind firmeninterne E-Mails nicht mehr nötig, aus ihnen werden Nachrichten. Das Versenden der Nachrichten erfolgt in verschiedenen Channels, die du individuell einrichten kannst. So kann ein Channel z.B. einem Projekt oder einem Team zugeordnet sein. Über diese Kommunikationschannels können nicht nur Nachrichten, sondern auch Dateien versendet werden und via Telefonat und Video kommuniziert werden (je nach Version auch der ganze Channel zusammen). So bekommt jeder nur die für ihn bedeutsamen Nachrichten und kann sich aufs Wesentliche konzentrieren ohne in einer Mailflut zu ertrinken. 
 
Ich habe mal für ein Unternehmen gearbeitet in dem es jeden Freitag ein Teamfrühstück mit Sekt gab. Solche teamfördernde Aktivitäten können auch remote stattfinden. Lege hierfür einen Termin fest. Jeder bringt sich seinen Kaffee (und Frühstück) mit. Für Teams die grundsätzlich remote arbeiten fördern sie das Gemeinschaftsgefühl und für Teams, für dies alles neu und ungewohnt ist, erleichtern sie den Wechsel.
 
Zu Zeiten von Corona helfen Tools wie Zoom, Slack und Meister Task, dass sich deine Teammitglieder nicht alleine fühlen. 
 
Love and rock on,
 

Luisa

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